Wednesday, January 13, 2010

Nur ein Fall, ...

... aber was für einer! Ein anonymer Kommentator schickte heute folgende Zeilen als Antwort auf einen älteren Beitrag:
    Eine Frau, gesundheitlich sehr schwach "beieinander", 7 Kinder daheim, ist wieder schwanger. Der Arzt rät ihr (1958) dringend zur Abtreibung wegen Lebensgefahr für sie selbst. Sie lehnt ab. Als ihr der Arzt dann rät, doch wenigstens nach der Geburt zu kommen, um eine weitere Schwangerschaft zu verhindern ... auch dies tut die Frau nicht und bringt (1961) - ebenfalls unter Lebensgefahr für sich und diesmal auch für das Kind - ihr neuntes Kind zur Welt.

    Und eben dieses Kind, 1961 geboren, pflegt jetzt seine inzwischen 92jährige Mutter. Sonst müsste diese - unter 100%inger Inanspruchnahme von Sozialhilfe - ins Altersheim.

    Warum werden Abtreibungen bezahlt? Das kann - wie man an diesem Beispiel sieht - doppelt kosten ...

2 comments:

Elsa said...

Ach Alipius ... Das ist ja eine rührende Geschichte, aber du solltest doch nicht übersehen, dass
a)mit Abtreibungen enorm viel Geld zu verdienen ist
b)mit dem Erstellen und Verkaufen von Betreuten Wohnanlagen und Seniorenresidenzen und Altersheimen und wie das alles heißt, auch unheimlich dickes Geld zu machen ist.
Wenn jetzt alle Kinder kriegen wie sie lustig sind, dann müssen die ganzen Ärzte, Klinikbauer, Heimbetreiber und das Personal (Abtreibungsklinik oder auch Altersheim) ja verhungern.
:-) bzw. wohl besser :-/

Der Herr Alipius said...

He-heh!